Koch und Kollegen

18.000 € für eine KI-Hausverwaltungssoftware – Ende der Zettelwirtschaft oder teurer Irrtum?

Hausverwaltungssoftware 2026: Von Excel zu Cloud und KI

Hausverwaltung bedeutet längst nicht mehr nur Aktenordner, Telefonate und Überweisungen. Moderne Immobilienverwaltungen arbeiten heute mit komplexen Softwaresystemen. Sie buchen Zahlungseingänge, erstellen Abrechnungen, verwalten Dokumente und steuern den Zahlungsverkehr. Gleichzeitig müssen immer mehr Informationen digital verfügbar sein. Deshalb ist eine leistungsfähige Hausverwaltungssoftware 2026 für professionelle Verwaltungen fast unverzichtbar. Doch der Weg dorthin war lang. Auch bei Koch & Kollegen begann alles wesentlich einfacher.

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Im Immobilientagebuch berichtet Jaqueline Hartmann von dieser Entwicklung. Sie zeigt dabei auch, wie sich ihre eigene Hausverwaltung verändert hat. Der Weg führte von Papier und Excel über lokale Programme und Serverlösungen bis hin zu einer modernen Cloud-Software mit KI-Unterstützung. Dabei wird schnell deutlich: Digitalisierung ist für eine Hausverwaltung kein Selbstzweck. Vielmehr geht es darum, Zeit zu sparen, Fehler zu vermeiden und trotz wachsender Anforderungen leistungsfähig zu bleiben.

Was macht eine Hausverwaltungssoftware eigentlich?

Eine Hausverwaltung kümmert sich um viele unterschiedliche Aufgaben rund um eine Immobilie. Dabei lässt sich die Arbeit grob in technische und kaufmännische Verwaltung unterteilen. Zur technischen Verwaltung gehören beispielsweise Reparaturen, Objektbegehungen oder die Koordination von Handwerkern. Die kaufmännische Verwaltung beschäftigt sich dagegen vor allem mit Zahlen, Verträgen und Zahlungsströmen. Genau hier spielt die Software eine zentrale Rolle.

Mieter zahlen ihre Miete oder Eigentümer ihr Hausgeld. Gleichzeitig entstehen Kosten für Wasser, Heizung, Versicherungen, Müllentsorgung, Hausmeister oder Reparaturen. Diese Einnahmen und Ausgaben müssen korrekt erfasst und später abgerechnet werden. Außerdem muss eine Verwaltung offene Forderungen erkennen. Wenn ein Mieter nicht zahlt, muss der Rückstand sichtbar sein. Hinzu kommen Jahresabrechnungen, Betriebskostenabrechnungen, Wirtschaftspläne und zahlreiche weitere Aufgaben. Bei wenigen Wohnungen lässt sich vieles noch manuell organisieren. Mit wachsendem Bestand wird das jedoch schnell schwierig.

Früher funktionierte Hausverwaltung mit Papier und Karteikarten

Bevor Computer in Büros selbstverständlich wurden, erledigten Hausverwaltungen ihre Arbeit vollständig auf Papier. Zahlungseingänge wurden in Listen eingetragen, Kosten separat erfasst und Abrechnungen anschließend von Hand erstellt. Teilweise wurde sogar die Miete persönlich kassiert. Nicht jeder Mieter verfügte früher über ein eigenes Bankkonto. Deshalb musste die Verwaltung das Bargeld anschließend selbst bei der Bank einzahlen.

Auch die laufende Buchhaltung bestand aus zahlreichen Listen und Karteikarten. Eine Liste zeigte beispielsweise die Mietzahlungen. Auf anderen Blättern wurden Wasser, Strom, Versicherungen oder andere Kosten erfasst. Dieses System konnte funktionieren. Allerdings erforderte es sehr viel Zeit. Zudem stieg mit jedem zusätzlichen Objekt die Gefahr, den Überblick zu verlieren. Der bekannte Satz „Wer schreibt, der bleibt“ hatte deshalb in der Immobilienverwaltung eine ganz praktische Bedeutung.

Excel war für viele Verwaltungen der nächste Schritt

Mit dem Computer wurde vieles einfacher. Auch bei Koch & Kollegen begann die digitale Hausverwaltung zunächst mit Excel. Gerade für kleine Bestände war das eine sinnvolle Lösung. Tabellen konnten individuell aufgebaut werden. Außerdem ließen sich Einnahmen und Ausgaben übersichtlich erfassen.

Jaqueline Hartmann verwaltete zu Beginn nur wenige Immobilien. Deshalb konnte sie Mietzahlungen direkt über die Bankkonten kontrollieren. Für Betriebskostenabrechnungen und andere Auswertungen nutzte sie Excel-Tabellen. Das funktionierte zunächst gut. Allerdings wuchs mit jedem neuen Objekt auch der Verwaltungsaufwand. Natürlich kann Excel sehr leistungsfähig sein. Formeln, Verknüpfungen und komplexe Tabellen ermöglichen erstaunlich umfangreiche Lösungen. Trotzdem bleibt das System stark davon abhängig, wie die Tabellen aufgebaut und gepflegt werden. Sobald mehrere Mitarbeiter gleichzeitig arbeiten oder spezielle Anforderungen hinzukommen, erreicht diese Arbeitsweise schnell ihre Grenzen.

Warum Excel irgendwann nicht mehr ausreicht

Eine professionelle Immobilienverwaltung benötigt mehr als eine Sammlung guter Tabellen. Schließlich müssen Buchhaltung, Stammdaten, Zahlungsverkehr und Abrechnungen miteinander verbunden werden. Hinzu kommen gesetzliche Anforderungen. Auch Vorgaben für Abrechnungen oder Dokumentationen können sich verändern. Eine selbst entwickelte Excel-Lösung muss dann immer wieder angepasst werden.

Darüber hinaus wächst die Fehlergefahr. Daten werden möglicherweise mehrfach eingegeben oder in verschiedenen Dateien gespeichert. Dadurch können unterschiedliche Datenstände entstehen. Eine professionelle Hausverwaltungssoftware bündelt diese Informationen dagegen an einem zentralen Ort. Moderne Systeme können unter anderem Stammdaten verwalten, Zahlungseingänge erfassen, Mahnprozesse unterstützen und Abrechnungen erstellen. Auch E-Banking und Dokumentenmanagement gehören inzwischen bei vielen Lösungen zum Funktionsumfang.

Der erste Schritt zur professionellen Hausverwaltungssoftware

Mit dem wachsenden Verwaltungsbestand wurde auch bei Koch & Kollegen eine professionelle Software notwendig. Dabei gab es zunächst ein unerwartetes Problem: Jaqueline Hartmann arbeitete damals ausschließlich mit Apple-Computern. Viele etablierte Programme für Hausverwaltungen liefen jedoch nur unter Windows.

Zunächst fand sie mit Intex eine Lösung, die auf dem Mac genutzt werden konnte. Für kleinere Bestände reichte diese Software aus. Allerdings stieß sie bei komplexeren Aufgaben zunehmend an ihre Grenzen. Besonders die Verwaltung von Wohnungseigentümergemeinschaften stellt hohe Anforderungen an eine Software. Unterschiedliche Verteilerschlüssel, Kostenpositionen und Abrechnungsmethoden müssen flexibel dargestellt werden können. Deshalb fiel schließlich die Entscheidung für einen grundlegenden Wechsel. Nicht nur die Software wurde ausgetauscht. Auch die gesamte Computerumgebung wechselte von Apple zu Windows.

Mit Haussoft begann die nächste Entwicklungsstufe

Als neue Verwaltungssoftware wurde Haussoft der Berliner GFAD Softwarehaus GmbH eingeführt. Das System bietet umfangreiche Funktionen für professionelle Immobilienverwaltungen. Dazu gehören unter anderem Buchführung, Mahnwesen, Finanzbuchhaltung, Betriebskostenabrechnung, WEG-Abrechnung und E-Banking.

Bei Koch & Kollegen begann die Nutzung zunächst mit einem einzelnen Arbeitsplatz. Das bedeutete jedoch auch: Nur ein Mitarbeiter konnte gleichzeitig mit dem Programm arbeiten. Solange eine Verwaltung klein ist, kann dieses Modell durchaus funktionieren. Häufig übernimmt eine Person sowohl die Objektbetreuung als auch Teile der Buchhaltung. Mit wachsendem Team wird ein einzelner Arbeitsplatz jedoch zum Problem.

Vom Einzelarbeitsplatz zum eigenen Server

Deshalb folgte der nächste Schritt: eine Serverlösung. Die Verwaltungssoftware lief nun zentral auf einem eigenen Server. Die einzelnen Mitarbeiter griffen über ihre Arbeitsplätze darauf zu. Dadurch konnten mehrere Personen gleichzeitig mit demselben Datenbestand arbeiten. Für das Unternehmen war das ein großer Fortschritt.

Allerdings hatte auch dieses System einen entscheidenden Nachteil. Der Server befand sich im lokalen Netzwerk. Somit funktionierte der Zugriff vor allem innerhalb des jeweiligen Büros. Für Koch & Kollegen wurde das zunehmend unpraktisch. Schließlich arbeitet das Unternehmen an unterschiedlichen Standorten. Berlin und Sachsen mussten auf dieselben Verwaltungsdaten zugreifen können. Damit rückte die nächste Entwicklungsstufe in den Mittelpunkt: die Cloud.

Cloud-Software verändert die Hausverwaltung

Bei einer Cloud-Lösung liegt die Software nicht mehr ausschließlich auf einem Rechner oder Server im eigenen Büro. Stattdessen läuft sie in einem Rechenzentrum beziehungsweise einer Cloud-Infrastruktur. Dadurch können Mitarbeiter von unterschiedlichen Standorten auf das System zugreifen.

Für ein Unternehmen mit mehreren Büros ist das ein großer Vorteil. Gleichzeitig entfällt ein Teil der Verantwortung für lokale Servertechnik. Koch & Kollegen wechselte deshalb später auch mit Haussoft in eine Cloud-Umgebung. Damit war standortunabhängiges Arbeiten möglich. Trotzdem blieben aus Sicht des Unternehmens einige Probleme bestehen. Insbesondere Geschwindigkeit, Bedienung und Verbindungen zu anderen digitalen Anwendungen wurden zunehmend wichtig.

Moderne Hausverwaltung braucht mehr als Buchhaltung

Die Anforderungen an eine Hausverwaltungssoftware haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Früher stand vor allem die Buchhaltung im Mittelpunkt. Heute erwarten Eigentümer zusätzlich digitale Kommunikation und schnellen Zugriff auf Dokumente. Deshalb haben sich verschiedene Kundenportale entwickelt.

Ein Beispiel ist ETG24. Dort können Verwaltungen unter anderem Dokumente bereitstellen, Serviceanfragen verwalten und digitale Belegprüfungen durchführen. Eigentümer erhalten dadurch online Zugriff auf Abrechnungen, Verträge und andere Informationen. Auch Ticketsysteme werden wichtiger. Ein Eigentümer oder Mieter kann damit beispielsweise einen Schaden melden. Anschließend lässt sich der Bearbeitungsstand dokumentieren. Dadurch entsteht mehr Transparenz. Gleichzeitig reduziert sich im Idealfall die Zahl einfacher Rückfragen per Telefon oder E-Mail.

Schnittstellen werden zum entscheidenden Faktor

Allerdings entsteht ein neues Problem, wenn viele einzelne Systeme eingesetzt werden. Die Buchhaltung läuft in einer Software. Dokumente liegen in einem anderen System. Zusätzlich gibt es vielleicht ein Kundenportal und weitere Programme für Eigentümerversammlungen oder Messdienstleister. Wenn diese Systeme nicht miteinander kommunizieren, müssen Daten mehrfach eingegeben werden.

Deshalb werden offene Schnittstellen immer wichtiger. Moderne Softwarelösungen versuchen, Daten zwischen verschiedenen Systemen automatisiert auszutauschen. Für Hausverwaltungen kann das einen erheblichen Unterschied machen. Schließlich kostet jede doppelte Dateneingabe Zeit. Und Zeit ist auch in der Hausverwaltung Geld.

Warum Koch & Kollegen die Software erneut wechselt

Trotz des großen Funktionsumfangs von Haussoft wurde die bestehende Lösung für Koch & Kollegen zunehmend zum Hemmnis. Dabei geht es nicht darum, dass die bisherige Software grundsätzlich ungeeignet wäre. Im Gegenteil: Haussoft bietet viele detaillierte Funktionen für professionelle Verwaltungen. Für die eigenen Arbeitsabläufe wurden jedoch andere Faktoren immer wichtiger.

Die Oberfläche sollte intuitiver werden. Gleichzeitig sollten Prozesse schneller laufen. Außerdem wünschte sich das Team eine moderne, browserbasierte Lösung mit offenen Schnittstellen. Bei der Suche nach einer Alternative stieß Koch & Kollegen schließlich auf Impower. Das Unternehmen befindet sich derzeit mitten in der Umstellung.

Was ist anders an Impower?

Impower ist eine cloudbasierte Immobilienverwaltungssoftware. Sie läuft über den Browser und benötigt daher keine klassische lokale Installation für den täglichen Zugriff. Dadurch können Mitarbeiter an verschiedenen Standorten mit derselben Software arbeiten. Auch das verwendete Betriebssystem spielt eine geringere Rolle.

Für Koch & Kollegen war insbesondere die Bedienung interessant. Zudem können mehrere Browser-Tabs gleichzeitig geöffnet werden. Dadurch lässt sich beispielsweise in einem Fenster buchen, während in einem anderen Bereich Daten geprüft werden. Das klingt zunächst nach einer Kleinigkeit. Im täglichen Betrieb können solche Details jedoch viel Zeit sparen.

Integriertes Banking spart zusätzliche Arbeitsschritte

Ein weiterer wichtiger Bereich ist der Zahlungsverkehr. Traditionell arbeiten viele Hausverwaltungen mit zusätzlichen Banking-Programmen. Zahlungsdateien werden zunächst in der Verwaltungssoftware erstellt und anschließend an eine weitere Anwendung übergeben.

Moderne Systeme versuchen dagegen, den Zahlungsverkehr direkt zu integrieren. Dadurch fällt im Idealfall ein zusätzlicher Arbeitsschritt weg. Gerade bei größeren Verwaltungsbeständen kann das relevant sein. Schließlich verwaltet eine Hausverwaltung nicht nur ein Bankkonto. Je nach Bestand kommen zahlreiche Objekt- und Gemeinschaftskonten zusammen.

KI hält Einzug in die Hausverwaltung

Besonders interessant ist für Koch & Kollegen die zunehmende Nutzung künstlicher Intelligenz. Ein Beispiel ist die Verarbeitung von Rechnungen. Statt jede eingehende Rechnung vollständig manuell zu erfassen, kann Software relevante Informationen automatisch erkennen. Dazu gehören etwa Rechnungssteller, Betrag, Objekt oder weitere Buchungsinformationen.

Die Software kann anschließend Vorschläge für die weitere Verarbeitung machen. Damit verschiebt sich die Aufgabe der Mitarbeiter. Sie müssen Informationen nicht mehr in jedem Fall vollständig selbst erfassen. Stattdessen können sie automatisierte Vorschläge kontrollieren und bei Bedarf korrigieren. Gerade bei großen Mengen an Rechnungen kann das viel Zeit sparen.

Automatisierung ersetzt nicht die Hausverwaltung

Trotzdem bedeutet diese Entwicklung nicht, dass eine Software den Hausverwalter ersetzt. Immobilienverwaltung besteht aus weit mehr als Buchhaltung. Eigentümer benötigen Beratung. Entscheidungen müssen vorbereitet werden. Schäden müssen eingeschätzt und Handwerker koordiniert werden. Außerdem entstehen ständig Situationen, die individuelle Entscheidungen erfordern.

Automatisierung kann jedoch Routinearbeiten reduzieren. Wenn eine Rechnung automatisch erkannt wird oder ein Zahlungseingang bereits dem richtigen Vorgang zugeordnet ist, bleibt mehr Zeit für andere Aufgaben. Gerade deshalb ist Digitalisierung für uns interessant. Es geht nicht darum, Mitarbeiter überflüssig zu machen. Vielmehr sollen Mitarbeiter ihre Zeit dort einsetzen können, wo ihre Erfahrung tatsächlich benötigt wird.

Ein Softwarewechsel ist ein großer Eingriff

Auf dem Papier klingt ein Wechsel der Hausverwaltungssoftware relativ einfach. In der Praxis sieht es anders aus. Zunächst müssen Stammdaten übertragen werden. Dazu gehören Objekte, Wohnungen, Eigentümer, Mieter, Konten und zahlreiche weitere Informationen. Außerdem müssen Mitarbeiter geschult werden.

Parallel läuft jedoch der normale Verwaltungsbetrieb weiter. Mieter zahlen weiterhin ihre Mieten, Rechnungen treffen ein und Eigentümer stellen Fragen. Bei Koch & Kollegen kommt eine weitere Besonderheit hinzu. Während das neue System bereits eingerichtet wird, müssen ältere Abrechnungszeiträume teilweise noch mit der bisherigen Software abgeschlossen werden. Deshalb existieren beide Systeme während der Übergangsphase nebeneinander. Ein solcher Wechsel erfordert Zeit, Planung und Geduld.

Digitalisierung kostet zunächst Geld

Neben der organisatorischen Belastung spielt auch der finanzielle Aufwand eine Rolle. Professionelle Hausverwaltungssoftware ist nicht kostenlos. Je nach Anbieter und Modell entstehen Lizenz-, Nutzungs- oder Kosten pro Verwaltungseinheit.

Darüber hinaus verursacht eine Umstellung internen Aufwand. Mitarbeiter benötigen Schulungen, Daten müssen geprüft werden und Prozesse müssen neu organisiert werden. Deshalb sollte eine Hausverwaltung einen Softwarewechsel nicht ausschließlich nach dem monatlichen Preis beurteilen. Entscheidend ist vielmehr die Frage, welchen Nutzen das System langfristig bringt. Wenn Mitarbeiter schneller arbeiten können, weniger Daten doppelt erfassen und Routineprozesse automatisiert ablaufen, kann eine zunächst teurere Lösung wirtschaftlich sinnvoll sein.

Software muss zur Verwaltung passen

Dabei gibt es nicht die eine perfekte Hausverwaltungssoftware für jedes Unternehmen. Eine kleine Verwaltung mit 50 Einheiten hat andere Anforderungen als ein Unternehmen mit mehreren Tausend Wohnungen. Ebenso unterscheiden sich Mietverwaltung, WEG-Verwaltung und Gewerbeverwaltung.

Auch die internen Arbeitsabläufe spielen eine wichtige Rolle. Einige Verwaltungen benötigen besonders umfangreiche Buchhaltungsfunktionen. Andere legen größeren Wert auf Kundenportale, mobiles Arbeiten oder automatisierte Kommunikation. Deshalb sollte nicht nur die Liste der Funktionen betrachtet werden. Ebenso wichtig ist die Frage, wie gut sich eine Software in den tatsächlichen Arbeitsalltag integrieren lässt.

Hausverwaltungssoftware 2026 wird zur zentralen Plattform

Die Entwicklung zeigt deutlich, wohin die Reise geht. Hausverwaltungssoftware entwickelt sich vom reinen Buchhaltungsprogramm zu einer zentralen digitalen Plattform. Buchhaltung, Banking, Dokumente, Kommunikation und Kundenportale wachsen zunehmend zusammen. Gleichzeitig übernehmen automatisierte Systeme immer mehr Routineaufgaben. Auch künstliche Intelligenz wird dabei eine größere Rolle spielen.

Allerdings bleibt der entscheidende Faktor der Mensch. Eine Software kann Prozesse beschleunigen. Sie kann Daten sortieren, Rechnungen erkennen und Informationen bereitstellen. Dennoch braucht es Mitarbeiter, die Ergebnisse kontrollieren, Entscheidungen treffen und mit Eigentümern, Mietern sowie Dienstleistern kommunizieren.

Für Koch & Kollegen ist die aktuelle Softwareumstellung deshalb ein weiterer Schritt in der Entwicklung der eigenen Hausverwaltung. Was vor vielen Jahren mit Excel begann, entwickelt sich nun zu einer cloudbasierten Arbeitsumgebung mit automatisierten Prozessen und KI-Unterstützung. Unser Ziel bleibt dabei unverändert: Wir wollen Immobilien zuverlässig verwalten und gleichzeitig unsere internen Abläufe verbessern. Denn je effizienter die Verwaltung arbeitet, desto mehr Zeit bleibt für das, worauf es letztlich ankommt – die Immobilien und die Menschen dahinter.

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